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Die Zirbeldrüse - Teil 1 von 4
von Dr. Friedrich Demolsky

Die mysteriöse Pforte zu den Höheren Welten

Die Zirbeldrüse wurde von den Mystikern und Okkultisten seit alters als das geheimnisvollste Organ des menschlichen Körpers betrachtet. Geheimlehren in Ost und West wussten seit uralten Zeiten um die ‚spirituelle Funktion’ dieser Drüse.

Wir finden Hinweise auf sie in den Mysterienkulten der Antike, in der Alchemie, der Magie sowie in den Religionen. Eingeweihte in höhere Grade der Rosenkreuzer wissen um ihre ‚spirituelle Kraft’. Ein Gleiches gilt für die Initiierten in die Hochgrade der esoterischen Freimaurerei.

Die alten Ägypter hatten bereits Kenntnis von der paranormalen Kraft dieser Drüse. Der ägyptische Kopfschmuck der Pharaonen mit der Kobra, die aus der Mitte der Stirn (‚Drittes Auge’) heraustritt, ist ein kraftvolles Symbol, das diese Annahme nahelegt.

Dem freimaurerischen Symbol, das auf der Rückseite der US-Dollarnote (1 US$) abgebildet und als das ‚Auge des Horus’ weithin bekannt ist, liegt eine ähnliche Vorstellung zugrunde.

Man hat dieser kleinen Drüse während der letzten Millennien viel Aufmerksamkeit in esoterischen Kreisen geschenkt, weil sie als Schnittstelle des Geistes zum Unterbewussten und Unbewussten betrachtet wurde.

Aus diesem Grunde hat man ihr unterschiedliche, mystisch klingende Bezeichnungen verliehen.

Während die Zirbeldrüse in der Anatomie entsprechend ihrer Lage im Gehirn schlicht ‚Epiphyse’ genannt wird, ist sie in der Esoterik und im Yoga als das ‚Dritte Auge’ bekannt.

Im Hinduismus und Buddhismus bildet die Epiphyse gemeinsam mit der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) das zwischen den Augenbrauen gelegene Stirn-Chakra (Ajna Chakra). Die Taoisten bezeichnen die Region zwischen Zirbeldrüse und Hypophyse als ,Kristallpalast’.

Die Quintessenz der Geheimlehren um diese mystische Drüse besagt, dass sie durch bestimmte Übungen aktiviert werden könne. Danach würde sie nicht nur unseren ‚Sechsten Sinn’ und die Siddhis (magische oder mystische Kräfte) entfalten, sondern dem Geist die Pforte zu den Höheren Welten öffnen.

Dem französischen Philosophen und Mathematiker René Descartes galt die Zirbeldrüse der ‚Sitz der Seele’.

Der amerikanische Heiler und Visionär Edgar Cayce hat zahlreiche Trance- Abrufungen’ betreffend die Zirbeldrüse und deren Funktion als Mediator zwischen Soma und Psyche gemacht. Dieses Material wurde bereits vor 60 Jahren veröffentlicht. Cayce wurde als Medium rasch prominent, da seine Abrufungen eine überaus hohe Trefferquote aufwiesen.

Das von ihm abgerufene Material betreffend die Zirbeldrüse wird gegenwärtig von vielen Wissenschaftlern und Theologen auf der ganzen Welt intensiv geprüft. In den nächsten Jahren können wir damit rechnen, dass die physiologischen und pathologischen Wirkungsweisen der Epiphyse wissenschaftlich abgeklärt, oder zumindest besser verstanden werden.   

Da der Zirbeldrüse in den Geheimwissenschaften und in den östlichen Religionen eine ganz besondere Bedeutung zukommt, möchte ich ihr diese Serie widmen. Dabei werden wir nicht nur die Anatomie und Physiologie des 'Dritten Auges' beleuchten, sondern auch einige spirituelle Eigenschaften, welche diesem mystischen Organ zugeschrieben werden.

Obwohl in der einschlägigen Literatur kein Hinweis darauf zu finden ist, bin ich davon überzeugt, dass dieses mystische Organ auch im Schamanismus eine wichtige Schlüsselstellung einnimmt.

Letztere wurde bis heute weder von den Schamanen, noch von der Wissenschaft beachtet.

Schließlich werden wir uns mit einer noch geheimnisvolleren Substanz beschäftigen, welche diese Drüse im Zustand der Erleuchtung (Samadhi, Satori) als Sekret ausscheidet.
 

Die Zirbeldrüse - Teil 2 >>>

 

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