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Die Spur meiner beruflichen & privaten Neuorientierung
Erlebnisbericht zu meiner einwöchigen Reise mit BALISHAMAN
von Christine Grabrucker

Meine 'Schamanische Spurensuche' in Bali

Warum ging ich nach Bali, wo die Insel der Götter nie auf meiner „Urlaubs-Wunschliste“ stand? Irgendetwas zog mich magisch an. Zunächst sollte es nur ein „normaler“ Urlaub werden, doch beim Suchen und Zusammenstellen der Reise begegnete ich recht rasch „Balishaman“.

Anfang Februar war es dann soweit, ich flog nach Denpasar. Schon im Vorfeld fühlte ich mich gut betreut. Und die gute Betreuung ging auch so weiter. Wie versprochen, wurde ich am Flughafen abgeholt, und Fritz erwartete mich anschließend im Hotel. Auch um 23.00 Uhr fand er noch nette Begrüßungsworte und erklärte mir ausführlich den Ablauf der Woche. Ich fühlte mich augenblicklich wie zu Hause.

Am Tage nach meiner Ankunft bekam ich um 11.00 Uhr meine erste Antistress-Massage. Spätestens danach fielen die Strapazen des langen Fluges von mir ab.

Am Nachmittag wurde ich zusammen mit zwei anderen Reiseteilnehmerinnen abgeholt und zu Fritz und Ketut´s Haus gebracht.

Alle nahmen uns freundlich auf. Der erste Nachmittag begann mit einem Einführungsseminar betreffend den Schamanismus im Allgemeinen und seine balinesische Ausformung im Besonderen. Da ich mich mit dem Thema schon eine Weile beschäftigt hatte, hörte ich gespannt zu. Dann stand die erste schamanische Heilbehandlung an, auf die uns Fritz bereits gut vorbereitet hatte.

Alle drei Reiseteilnehmerinnen hatten da so einige „Baustellen“.  Der Schamane scannte meinen physischen Körper und konnte auf diese Weise Blockaden in meinem Energiekörper feststellen. Natürlich behandelte er danach auch auf meine 'Baustellen', dh die mir bekannten Gesundheitsstörungen.  

Da ich während meiner 'Schamanischen Spurensuche' auch die Technik des schamanischen Seelenfluges erlernen sollte, bat Fritz den Schamanen, meine oberen drei Chakren zu öffnen. Dies sollte es mir ermöglichen, das Schamanische Reisen binnen sechs Stunden zu erlernen und praktisch anzuwenden. Ich und die beiden anderen Reisteilnehmerinnen die erlebten die schamanischen Heilbehandlungen unterschiedlich, obwohl sie vom selben Heiler durchgeführt wurden. Auch empfand ich die erste Heilbehandlung anders als die zweite und dritte. Für mich war die erste Behandlung sehr schmerzhaft, doch erduldete ich dies gerne, da ich mir eine Heilung bzw. Besserung meiner gesundheitlichen Beschwerden erhoffte. Mit diesen Gedanken an die Wiederherstellung seiner Gesundheit nimmt man die Schmerzen gerne in Kauf und lässt den schamanischen Heiler nach seine Gutdünken arbeiten.

Während dieser Behandlungen kamen auch immer wieder seltsame Emotionen in mir hoch, die ich gar nicht beschreiben kann. Aber nach jeder einzelnen Behandlung fühlte ich mich unglaublich frei, so als ob etwas sehr Belastendes von mir gewichen wäre. Bei diesen schamanischen Heilbehandlungen sind tatsächlich gewaltige Energien im Spiel. Eigentlich kann man das gar nicht in Worte fassen, was dabei wirklich abläuft. Der Schamane öffnete auch  meine oberen Chakren und stabilisierte meine Energiezentren. Mein Allgemeinbefinden verbesserte sich kurz darauf immens, und auch meine gesundheitlichen Beschwerden machten mir danach nicht mehr zu schaffen.

Zum Programm „Schamanische Spurensuche“ gehört auch das Erlernen der Technik des Schamanischen Reisens.

Da ich bereits auf anderem Wege Kontakt zur spirituellen Welt erlangt hatte, fielen mir die willentliche Induktion des Alpha-Zustandes und die erforderlichen Imaginationen sehr leicht. Für mich war es sehr spannend, eine andere Art des Zugangs zur 'Anderen Seite' kennenzulernen. Die Ekstasetechnik, welche ich während dieser Reise erlernte, war nicht nur relativ einfach, sondern erwies sich überaus effektiv und zielführend. Am Ende des Intensiv-Seminars, habe ich tatsächlich meinen geistigen Verbündeten entdeckt. Von diesem weisen Geistwesen habe ich - wie von Fritz vorausgesagt - bereits ganz konkrete Informationen betreffend meine berufliche und private Neuorientierung erhalten. Auf diese Weise erlangte ich Gewissheit, in welche Richtung sich der von mir zunächst nur erahnte berufliche Neubeginn entwickelt und wie ich die damit einhergehenden Veränderungen in meinem Leben am besten meistern werde.

Ein absoluter Höhepunkt dieser Reise war für mich der Besuch beim schamanischen Geistmedium, auf Bali 'Balian Taksu' genannt. Diese Schamanin stellte durch das Rezitieren von Mantras den Kontakt mit ihrem Geistführer (Taksu) für mich her. Nachdem sie in Trance eine Frage betreffend mein Anliegen an ihren Taksu gerichtet hatte, kamen wenige Augenblicke später konkrete Antwort von der Anderen Seite aus ihrem Mund. Das Geistwesen kommuniziert mit der Schamanin in Kawi, ein uralter javanischer Dialekt, der kaum noch gesprochen wird. Die Schamanin übersetzte die von ihrem Taksu bezogenen Informationen in die Landessprache Bahasa Indonesia, und Fritz übersetzte sie für mich und die anderen Reiseteilnehmerinnen ins Deutsche. Die Informationen dieses Geistwesens, welche ich zu meinen Anliegen aus dem Munde der Schamanin erhalten habe, haben mir bei meiner beruflichen und privaten Neuorientierung ungemein weiter geholfen.

Die Schamanin überreichte mir auch einen von ihr magisch geladenen Gegenstand, der mich bei der Umsetzung meiner Neuorientierung maßgebend unterstützen wird.

Anschließend führte sie für mich und die beiden anderen Reiseteilnehmerinnen ein schamanisches Purifikationsritual durch.

Dabei wurde unsere Aura mit magisch aufgeladenen Wasser vermisch mit dem Saft einer jungen Kokosnuss gereinigt und von konflikterzeugenden Fremdenergien und Besetzungen befreit.

Da mich magische Dinge faszinieren, schloss ich mich den beiden anderen Reiseteilnehmerinnen an und buchte zusätzlich auch die magisch anmutende Tanzveranstaltung mit Feuerlauf. Der Chor besteht bei dieser magisch anmutenden Veranstaltung nur aus Männern, deren Singen eine hypnotisierende Wirkung auf den Zuschauer hat. Bei jenem Tanz wird eine Geschichte aus uralten Hindu-Mythen dargestellt. Die Tänzer & Tänzerinnen trugen wunderschöne Kleider und Kostüme.

Während dieser besonderen Tanzveranstaltung erlebte ich in der Tat zahlreiche magische Szenen und Momente.

Den Abschluss meiner 'Schamanischen Spurensuche' bildete ein Ausflug in den Osten Balis, den ich gemeinsam mit den beiden anderen Reiseteilnehmerinnen unternahm.

Wir besuchten dabei auch Orte der Kraft, badeten in Heiligen Wassern und bestaunten die Ursprünglichkeit und Schlichtheit des Lebens der Einheimischen inmitten des Dschungels. Es war ein rundherum gelungener Ausflug.

Ich habe mich dann noch einer anderen Reiseteilnehmerin angeschlossen und mich gemeinsam mit dieser einer schamanischen Detoxifikation unterzogen.

Diese schamanische Entschlackungs- und Entgiftungsbehandlung war etwas unappetitlich, aber ich empfand ihre Wirkung als eine unglaubliche Wohltat.

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01 Schamanische Detoxifikation; Der Jamu (Mischung aus Kräutern des Dschungels) wurde bereits in meine Nasenlöcher injiziert (ohne Nadel), und der Schamane massiert nun meinen Kopf, Hals und Rücken und führt mir dabei Lebensenergie (Prana) zu. 02 Nach etwa zehn Minuten beginnen sich große Mengen weißen und gelben Schleims sowie jede Menge Schadstoffe von meinem Atemwegen durch Mund und beide Nasenlöchern zu lösen.

Überdies habe ich von Balishaman einen echten balinesischen Kris mit 15 Rai erworben sowie eine echte balinesische Priesterglocke. Ich habe die enormen Kräfte, welche von diesen magischen Ritualgegenständen ausgehen, selbst mit Pendel und Federrute 'vermessen' und auf diese Weise auch 'meinen Kris' und 'meine Glocke' gefunden. Ich beabsichtige, diese edlen Ritualgegenstände nach vollzogenem beruflichen Neubeginn bei meiner Arbeit zum Wohle meiner Klienten zu verwenden. Mit meinem Kris meditiere ich jeden Abend und staune immer wieder darüber, welch starke Energie von diesem Ritualobjekt ausgeht! Es ist wirklich der glatte Wahnsinn!

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03 Hier vermesse ich die magische Kraft von etwa einem Dutzend Krisen mit dem Pendel und dem Ziel, den für mich passenden zu finden; 04 Dieses Foto zeigt mich wie ich die an die Priesterglocken gebundene magische Kraft mit der Federrute bestimme, um die für mich geeignete Glocke zu erkennen; 05 Ich habe meine Priesterglocke und meinen Kris (siehe Foto am Anfang des Artikels) gefunden.

Gesundheitlich spüre ich heute (drei Wochen nach den Behandlungen), dass mein Blutdruck auf und ab geht. Manchmal ist er extrem hoch, dann wieder extrem niedrig. Ich halte das für ein gutes Zeichen, zumal mir diese Wirkung auch vom schamanischen Heiler vorhergesagt wurde. Durch jene drei schamanischen Heilbehandlungen wurde offensichtlich ein Heilungsprozess ausgelöst, der sich auch heute noch - drei Wochen nach den Behandlungen - potenziert und meinen erhöhten Blutdruck normalisieren wird.

Nach dieser doch sehr intensiven Woche, wächst man zusammen und so fiel der Abschied von Larissa, Ketut und Fritz (und den beiden anderen Reiseteilnehmern) schwer.

Jetzt sind bereits drei Wochen vergangen, seit dem ich dieses herrliche Programm erleben durfte. Und noch immer bin ich sehr berührt von der enorm positiven Energie Balis, der inneren Schönheit der Balinesen und von allem, was ich während meiner „Spurensuche“ erleben und lernen durfte. Ich möchte mich bei allen Menschen, die ich während meiner Balireise kennengelernt habe, für die schöne Zeit bedanken, die ich mit ihnen verbringen durfte -besonders aber bei Fritz, Ketut & Larissa.
 

 

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